Der Zeche-Zollverein-Komplex oder wie Panoramafreiheit klein geredet wird

23. Juli 2010

Keine Panoramafreiheit auf Zeche Zollverein, kritisiert der DJV. Doch, bellt die Stiftung Zollverein zurück, ihr könnt doch von der Straße fotografieren, solange Ihr keine Leiter mitbringt. Panoramafreiheit endet nicht auf der Straße vor der Zeche, argumentiert der DJV auf Pro-Panoramafreiheit.de und lädt zur Diskussion über die Frage “Fotos nur noch gegen Kohle” ein. Ausländische Journalisten wollen von alledem nichts wissen und fotografieren trotzdem. Die Ruhrbarone meinen: “Die Stiftung-Zollverein erweist dem Ruhrgebiet mit ihrer Haltung einen Bärendienst. Jedes Foto macht den Pütt bekannter, ist kostenlose PR.”

Seminar Fotorecht/Bildrecht am 20.7.

17. Juli 2010

Aktuelles zum Fotorecht: DJV-Online-Seminar am 20.7., kompakt, alles was Sie wissen müssen, 11-12 Uhr, exklusiv für DJV-Mitglieder, Anmeldung unter http://seminar.djv-online.de

“Webinare” - DJV-Online-Seminare für Bildjournalisten

11. Juni 2010

Am Montag, 14.6., führen wir zwei kurze “Webinare” (Online-Seminare) für Bildjournalisten durch.

Für Bildjournalisten I
: Selbstvermarktung mit dem DJV-Bildportal, Bildbeschriftung mit Imagia, Montag, 14.6. 14-14.45 Uhr

Für Bildjournalisten II
: Bildrecht – was Sie als Bildjournalist/in jetzt wissen müssen, Montag, 14.6., 15-16 Uhr

Anmeldung unter: http://seminar.djv-online.de/

Rockfestivals: Fotoverträge nicht akzeptieren!

1. Juni 2010

(DJV-PM) 01. Jun. 2010 – Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Fotografenverträge für das Festival „Rock am Park“ vom 3. bis 6. Juni in Nürnberg als inakzeptabel zurückgewiesen. Gleichzeitig warnt er auch vor Knebelverträgen auf dem zeitgleich stattfindenden Festival „Rock am Ring“ am Nürburgring. Der DJV rät Bildjournalisten dringend davon ab, diesen Verträgen zuzustimmen. Im Zweifel sollten sie auf die Berichterstattung über die „Zwillingsfestivals“ verzichten, bei denen unter anderem die Gruppen Muse, Rammstein und KISS auftreten. Die Akkreditierungsbestimmungen von Rammstein sehen etwa vor, dass Fotografen ihr Bildmaterial der Band kostenlos zur Gestaltung ihrer Website zur Verfügung stellen. Auch dürften Konzertfotos nur in einem einzigen Medium, das bei der Anmeldung schriftlich zu benennen sei, veröffentlicht werden. „Die Musiker versuchen die Fotografen auszuplündern“, kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. „Das dürfen sich Bildjournalistinnen und -journalisten nicht länger bieten lassen. Diese Methode ist kein Betriebsunfall, sondern hat System.“

Der DJV weist darauf hin, dass KISS und andere Bands bereits in Vorjahren mit englischsprachigen Verträgen gearbeitet hätten, die unzumutbare Bedingungen enthielten. Das sei daher auch dieses Jahr beim „Rock am Ring“ zu befürchten.

Die Band Rammstein operiert bereits seit längerem mit den Knebelverträgen, die sie für „Rock am Park“ benutzt. Bereits im November 2009 hatte sie versucht, Fotografen auf diese Weise zu drangsalieren. Die Hamburger Morgenpost hatte daraufhin anstelle eines Fotos einen schwarzen Block abgedruckt. „Das war die richtige Antwort“, lobte Konken. Er forderte das Management der Rockband auf, Fotografen uneingeschränkte Arbeitsmöglichkeiten zu bieten. Das gelte auch für noch folgende Rammstein-Konzerte.

Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Hendrik Zörner

Verfahren gegen Bauer Premium: Widerspruch jetzt einfacher!

1. Juni 2010

Der DJV hat sich jetzt mit Bauer Premium in einem Vergleich auf einen vorläufigen rechtlichen Waffenstillstand geeinigt. Nach dieser pragmatischen Regelung gilt: Beide Seiten warten das Ergebnis des noch laufenden Klageverfahrens gegen den „Rahmenvertrag Auftragsproduktionen Text und Foto“ der Bauer Achat ab. In der Zwischenzeit akzeptiert Bauer Premium Widersprüche von freien Journalisten gegen die Geschäftsbedingungen und verspricht, diese freien Mitarbeiter nicht anders zu behandeln als solche Freien, die keinen Widerspruch erheben. Auch Sanktionen wie Auftragsentzug sollen ausgeschlossen sein. Mehr in einem ausführlichen “DJV-Tipps für Freie” (Format PDF).

Geänderte Axel Springer-AGB: Immer noch problematisch

31. Mai 2010

Schon wieder neue Geschäftsbedingungen von Axel Springer: Sowohl für den Bereich der Tageszeitungen als auch den der Zeitschriften hat der Verlag neue Geschäftsbedingungen herausgegeben. Damit reagiert er auf jüngste Prozessniederlagen. Aber die Verträge sind immer noch problematisch. Mehr zum Thema in einem “DJV-Tipps für Freie” (Format PDF).

Bagdad

28. Mai 2010

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Die schrecklichen Vorkommnisse von Bagdad, bei denen unter anderen die Reuters-Mitarbeiter Namir Noor Eldeen und Saeed Chmagh ums Leben kamen, belegen einmal mehr, dass der Beruf des Kriegskorrespondenten immer gefährlicher wird. Früher waren Reporter noch als neutrale Beobachter geduldet, manchmal sogar respektiert. Wurden sie zum Opfer, dann meist durch Granatsplitter, Flugzeugabstürze oder andere indirekte Kriegseinflüsse. Heute sind sie darüber hinaus immer häufiger das Ziel von direkter Gewalt und ständig bedroht von Entführung, Folter und Tod. Der deutsche Kriegsfotograf Martin Specht bezeichnet als größtes Risiko für den Reporter von heute nicht die Kampfhandlungen als solche, sondern den rechtsfreien Raum, in dem sie stattfinden.

Das Video, das zumindest eine folgenschwere Fehleinschätzung, vielleicht sogar ein Kriegsverbrechen dokumentiert, ist nur schwer erträglich. Der menschenverachtende Zynismus im Funkverkehr der amerikanischen Hubschrauberbesatzungen tut sein Übriges dazu, dass die „Jagdszenen aus Bagdad“, so Beate Lakotta im Spiegel, einen noch im Schlaf verfolgen. Indes wirft die genaue Analyse der Langversion des Videos zahlreiche Fragen auf. In der Begleitung der Reporter sind deutlich schwer bewaffnete Zivilisten erkennbar, auch kann das Verhalten einer der Personen unter Umständen als feindlicher Akt interpretiert werden. Trotzdem erscheint die Reaktion der US-Truppen völlig überzogen und der Verdacht liegt nahe, dass hier geschossen werden wollte. Das zu klären, sollte Gegenstand einer erneuten, eingehenden Untersuchung sein, die jedoch hat das militärische Oberkommando bereits abgelehnt.

Allerdings ist in Bagdad nicht die Presse zum Opfer geworden. Ziel waren hier nicht die Reporter, sondern es waren Menschen, die zu Opfern einer falschen Entscheidung wurden. Hier ein System zu erkennen, hieße vor der Realität heutiger Kriege, bei denen die Zahl der Kollateralschäden die der regulären Opfer bei weitem übertrifft, die Augen zu verschließen. Wenn wir Soldaten zum Töten ausbilden und mit einer demokratischen Legitimation ausstatten, dann ist die Konsequenz der Tod von unschuldigen Menschen und immer öfter von Reportern. Vor allem die Bildjournalisten und Kameraleute sind extrem gefährdet. Nicht nur weil sie oft an „vorderster Front“ arbeiten müssen, sondern auch weil man Kameras leicht mit Waffen verwechseln kann. Diese Problematik ist nicht neu. Magnum-Fotograf René Burri ist das in Kuba passiert und Dave Duncan während des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfes.

Die Risiken des Berufes lassen sich zwar nicht ausschalten, aber man kann sie vermindern. Passiver Schutz durch schusssichere Westen, Helme und auffällige Kennzeichnung als Pressevertreter sind Grundbedingung für die Arbeit in Kriegs- und Krisengebieten. Dazu müssen auch die Arbeit- und Auftraggeber ihre Mitarbeiter bindend verpflichten. Denn zur Berichterstattung über Konflikte gibt es keine Alternative, wie gefährlich sie auch ist.

Michael Ebert

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Michael Ebert ist Fotograf. Seit 2008 leitet er zusammen mit Prof. Dr. Renatus Schenkel den neuen Studiengang Bildjournalismus an der Hochschule Magdeburg-Stendal in Magdeburg. Außerdem ist er Lehrbeauftragter für Bildjournalismus an der Fachhochschule in Gelsenkirchen.

Hier klicken, um die Bildserie (Quelle: Wikileaks) abzurufen: bagdad.jpg

Link-Sammlung zum Thema

http://www.collateralmurder.com/en/p-helicopter.html

http://blogs.reuters.com/blog/2007/07/13/namir-noor-eldeen-and-saeed-chmagh/

http://www.nytimes.com/2007/07/13/world/middleeast/13iraq.html?_r=1

http://de.wikipedia.org/wiki/M230_Chain_Gun

http://de.wikipedia.org/wiki/Hughes_AH-64

http://www.thebaron.info/namirnooreldeenandsaeedchmagh.html

http://www.indymedia.org.uk/en/2010/04/448725.html

http://www.sueddeutsche.de/thema/Namir_Noor-Eldeen

http://www.sueddeutsche.de/politik/660/507812/text/

http://www.sueddeutsche.de/politik/718/507870/text/

http://www.sueddeutsche.de/politik/740/507892/text/

http://theonlinephotographer.typepad.com/the_online_photographer/2010/04/namir-nooreldeen-19842007.html

http://www.reuters.com/article/idUSL1617459520070716

http://de.wikipedia.org/wiki/AGM-114_Hellfire

http://www.thebaron.info/namirnooreldeenandsaeedchmagh.html

http://www.tagesschau.de/ausland/wikileak102.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/international/medienbeschuss-wird-nicht-neu-geprueft/1785172.html

Paul Parey Verlag wildert im Jagdgebiet seiner Freien, DJV rät zu Widerspruch

7. Mai 2010

Der Paul Parey Zeitschriftenverlag verschickt aktuell Vertragsbedingungen, mit denen er sich umfangreiche Nutzungsrechte seiner freien Mitarbeiter, insbesondere auch der freien Fotografen, aneignen will. Eine gesonderte, angemessene Vergütung für diese Nutzung will er nicht zahlen. Er will die Bilder dabei auch für Werbezwecke nutzen, ein Recht, das die meisten fotografierten Personen den Fotografen kaum eingeräumt haben dürften. Die Fotografen sollen also Rechte einräumen, wofür sie sich dann selbst haftbar (und ggf. strafbar) machen könnten. Paul Parey will die Rechte auch auf Dritte übertragen, auch hier ist keine Beteiligung vorgesehen. Der Umstand, dass der Verlag nur ein “einfaches” und nicht ausschließliches Nutzungsrecht für sich einfordert, ändert an der problematischen Bewertung nur wenig, weil die Freien damit ihre Fotos immer noch im Wettbewerb mit dem Verlag vermarkten müssen, was ihre Absatzchancen natürlich schmälert. Es ist nicht nachvollziehbar, warum Paul Parey keinerlei Beteiligung an Erlösen anbietet. Vielmehr wildert er im “Jagdgebiet” seiner freien Mitarbeiter, um einmal in der (sic!) Bilderwelt des Verlags zu bleiben.

Der DJV hält die Vertragsbedingungen für unangemessen und rät seinen Mitgliedern zum Widerspruch. Betroffene sollten sich beim zuständigen DJV-Referat Bildjournalisten melden, damit ein gemeinsames Handeln und weitere Aktivitäten koordiniert werden können.

Hier der Vertragstext im Wortlaut:

“Die durch den Autor/Fotograf der Paul Parey Zeitschriftenverlag GmbH & Co.KG mit Überlassung des Beitrags/Fotos eingeräumten Nutzungsrechte werden ab Überlassung um das einfache, zeitlich und räumlich unbeschränkte Recht erweitert, den Beitrag/Fotos unverändert, unter Bearbeitung bzw. sonstiger Umgestaltung auf alle Nutzungsarten zu nutzen.

Im Umfang der Einräumung dieses einfachen Rechts bleibt der Autor/Fotograf in der Lage, den Beitrag/Fotos selbst zu nutzen oder Dritten Rechte daran einzuräumen. Umgestaltungen des Beitrags/Fotos sind ggf. vor allem technisch bzw. zu Layoutzwecken notwendig und werden unter Berücksichtigung der berechtigten geistigen und persönlichen Interessen des Autors/Fotografen am Beitrag/Bild vorgenommen.

Nach diesen Maßgaben erstreckt sich die Rechtseinräumung auch auf alle elektronische Medien (z. B. Internet, Online-Archiv, CD-ROM, DVD, USB-Stick) bzw. Ausgaben in allen Sprachen zu allen Zwecken, einschließlich der Nutzung zu Werbezwecken, und umfasst das Vervielfältigungs-, das Verbreitungs- und Ausstellungsrecht sowie das Recht zur öffentlichen Wiedergabe, vor allem das Recht zur öffentlichen Zugänglichmachung. Die Paul Parey Zeitschriftenverlag GmbH & Co.KG ist befugt, die Rechte auf Dritte zu übertragen bzw. Dritten einzelne dieser Rechte einzuräumen.”

Der Paul Parey Verlag verlegt folgende Zeitschriften:

- Wild und Hund
- Deutsche Jagd-Zeitung
- Jagen Weltweit
- Fisch & Fang
- Raubfisch
- Reiter Revue
- Araber Weltweit

Fotoreporter im Schussfeld: Die Waffe, die eine Kamera war

7. Mai 2010

Die Veröffentlichung einer Aufzeichnung aus einem Kampfhubschrauber durch Wikileaks zeigt, wie ein irakischer Fotojournalist und seine Begleiter von Reuters mit Aufständischen verwechselt werden. Bei dem Beschuss werden zahlreiche Menschen getötet, darunter auch der Fotograf. Zunächst war Reuters nicht davon ausgegangen, dass der Fotograf Namir Noor-Eldeen und sein Fahrer Saeed Chmaghdurch durch die US-Armee getötet wurden. Jetzt kam das Video, das vom Hubschrauber standardmäßig aufgezeichnet wurde, durch den investigativen Nachrichtendienst Wikileaks an die Öffentlichkeit. Das Video zeigt, wie aus der Sicht der Hubschrauberbesatzung am Boden befindliche Personen durch Gruppenbildung, Gespräche und Hantieren mit größeren Gerätschaften als verdächtige Personen wirken können. Durch das große Kameraobjektiv wird die Kamera aus der Ferne mit einem Granatenwerfer verwechselbar, das Einnehmen einer gesicherten Position für die Aufnahme eines Fotos mit dem Einnehmen einer Gefechsstellung identifiziert. So ist beispielsweise auf dem hier abgebildeten Filmausschnitt Namir Noor-Eldeen zu sehen, als er mit der Kamera um die Hausecke lugt.

irak450.jpg

Die Reaktion der Hubschrauberbesatzung:

(Minute/Dialog:)

02:00 All right, we’ll be engaging.
02:02 Roger, go ahead.
02:03 I’m gonna… I cant get ‘em now because they’re behind that building.
02:09 Um, hey Bushmaster element…
02:10 He’s got an RPG [Rocket Propelled Grenade]?
02:11 All right, we got a guy with an RPG.
02:13 I’m gonna fire.
02:14 Okay.

Für Berichterstatter in Kriegs- und Krisengebieten ein erschreckendes Bild. Das Video zeigt, wie am Boden befindliche Personen zu Statisten in einem tödlichen, echten Video”spiel” werden. Zugleich wird dem Fotografen deutlich, wie sehr er selbst mit seiner Gerätschaft verwechselbar wird und ins Ziel geraten kann. Appelle und Kritik an der Optik und Vorgehensweise der Hubschrauberbesatzung im konkreten Fall sind zwar mehr als angebracht: Aber muss daraus nicht auch der Schluss gezogen werden, in Kampfsituationen oder bei Auftauchen von Kampfhubschraubern ein anderes Verhalten an den Tag zu legen? Nur noch mit kleinteiligen Kameras durch Irak und Afghanistan? Eine Überlegung, die möglicherweise nicht weiterführt, weil der fragliche Kampfhubschrauber - ein Apache - aus weiter Ferne operieren kann, so dass nicht einmal klar sein muss, auf wen sich das Interesse des Hubschraubers richtet.

Im Forum der Tagesschau gibt es auch kritische Positionen von Lesern zum Thema. So meint ein Leser:

1. Wozu laufen zwei erfahrene Bildberichterstatter mit 400er Teleobjektiven durch eine kaputte Straße? Ein 400er wird gerne in der Sportfotografie eingesetzt, aber für den lockeren Einsatz in der gezeigten Situation ist es eher unhandlich und zu schwer. Und ja, natürlich kann es bei flüchtiger Betrachtung mit einer Waffe verwechselt werden. Das hätte auch den Reportern klar sein können.

2. Wenn es sich um erfahrene, ortskundige Bildberichterstatter gehandelt hat (und daran bestehen wenige Zweifel), warum haben sie sich in diesen Bereich begeben, der ja offenkundig von einem Hubschrauber observiert wurde? Hätten sie sich als “Presse” ausweisen können, z.B. durch entsprechende Westen?

3. Verschiedentlich wurde behauptet, daß tatsächlich mit einem Teleobjektiv auf den Hubschrauber gezielt wurde. Ich habe dies nicht so gesehen, kenne aber auch nicht die 39 Minuten lange Fassung. Sollte dies so sein, so war diese Verhaltensweise mehr als fahrlässig. Sie war dumm. Was wollten sie fotografieren mit dem Teleobjektiv? Einen Hubschrauber? Einen Hubschrauber, der schießt? Hätte das einen Nachrichtenwert gehabt? Sicher nicht.

(…)

Das alles soll in keiner Weise die Tragik und das Entsetzen schmälern. Jedoch - ein paar Fragezeichen bleiben.

Fotografen in einem tödlichen Video”spiel”, ist das die Perspektive für Bildjournalisten in Kriegs- und Krisengebieten oder “selber schuld”?

Bekannter Schauspieler darf kostenlos auf Lexikontitel

30. April 2010

Ein bekannter Schauspieler darf auf dem Cover eines Lexikons abgebildet werden, wenn von ihm im Lexikon die Rede ist. Das hat das Landgericht München in erster Instanz entschieden. Konkret ging es um den Schauspieler Mario Adorf.